Pressemitteilung:

12. März 2014

Dr. Thomas Spies: Hebammen benötigen Unterstützung zur Sicherung eines flächendeckende Geburtshilfeangebots

Hebammen

Der stellvertretende Vorsitzende und gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dr. Thomas Spies hat den Hebammen in Hessen die Unterstützung der SPD zugesichert. „Angesichts drohender Versicherungslosigkeit der freiberuflichen Hebammen muss der Bund schnell zu einer praktikablen Lösung kommen, wie sie im Koalitionsvertrag der großen Koalition beschlossen wurde. Zusätzlich ist das Land gefordert, durch geeignete Versorgungplanung die flächendeckende Versorgung mit Geburtskliniken und Geburtshäusern zu sichern. Ich bin zuversichtlich, dass das drängende Versicherungsproblem in Kürze gelöst werden wird“, sagte Dr. Spies in der Landtagsdebatte am Mittwoch in Wiesbaden.

Als „Armutszeugnis“ bezeichnete Dr. Spies den Antrag der schwarz-grünen Koalition. „Offenbar treffen hier überholte Ideologien aufeinander. Das Ergebnis ist Politikersatz, eine Anerkennung der Leistung statt klarer Orientierung, wie die Geburtshilfe gesichert werden soll“, so der Gesundheitspolitiker.

Dr. Spies forderte eine offene Debatte, wie durch eine kooperative Struktur zwischen Geburtskliniken und freien Hebammen die Kooperation verbessert und eine flächendeckende Versorgung sichergestellt werden kann, die sich an den Interessen der werdenden Mütter orientiere.

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