November 2014

Meldung:

19. November 2014

Schulsozialarbeit wird immer wichtiger

SPD lobt Konzept des Landkreises

Die Erhöhung der Mittel des Landkreises für Schulsozialarbeit und das vorgelegte Konzept der Vernetzung begrüßte erfreut der Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises Schule und Kultur Joachim Ciliox nach der Informationsveranstaltung für zwei Ausschüsse des Kreistages.

Die SPD beschäftige sich mit der Schulsozialarbeit seit vielen Jahren. 1985 habe die erste Schulsozialarbeit im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Stadtallendorf angefangen. „Sieht man die Schule als Lebensraum, wo unsere Kinder einen immer größeren Teil des Tages verbringen, steigen die Anforderungen an den Schulträger, für gute Rahmenbedingungen zu sorgen. Und natürlich auch für gute Unterrichtsbedingungen“, sagte Ciliox.

Kontinuierlich habe sich im Landkreis diese Arbeit weiter entwickelt. Nach einer Große Anfrage der SPD-Fraktion und einem Bericht über das Schuljahr 2011/2012 habe man feststellen können, dass der Landkreis gut aufgestellt sei, aber dass es auch zusätzlicher Bedarf gegeben habe.

Jetzt habe die Große Koalition im Kreis einen mächtigen Schritt nach vorne getan und im Haushalt 2015 760.000 Euro eingesetzt. Nach dem Wegfall der Mittel durch den Bund im Rahmen des „Bildungs- und Teilhabepakets“ und der völligen Ignoranz der Landesregierung auf diesem Gebiet müsse der Landkreis notgedrungen handeln, denn über die Notwendigkeit von Schulsozialarbeit seien sich alle Beteiligten einig.

Pressemitteilung:

19. November 2014

Dr. Thomas Spies: Minister muss zu erneutem Personalabbau am Uniklinikum Giessen und Marburg Stellung nehmen

UKGM

Der Marburger SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Spies hat einen heutigen Pressebericht der Oberhessischen Presse über einen weiteren Personalabbau am Universitätsklinikum Giessen und Marburg als „außerordentlich erklärungsbedürftig“ bezeichnet. „Angesichts der allgemein bekannten, notorischen Belastung des Pflegepersonals bis an und über ihre Grenzen hinaus, kann ich schwerlich nachvollziehen, wie ein weiterer Personalabbau am Uniklinikum gerechtfertigt werden kann“, so der SPD-Politiker am Mittwoch in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

12. November 2014

Angelika Löber: EU-Lebensmittelinformationsverordnung ist ein wichtiger Schritt, weißt aber immer noch Lücken auf

Verbraucherschutz

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Angelika Löber hat den Fortschritt hin zu einer einheitlichen Lebensmittelkennzeichnung, die ab dem 13.12.2014 in allen EU-Mitgliedsstaaten verbindlich in Kraft treten wird, trotz einzelner Lücken begrüßt. „Eine dieser Lücken besteht beispielsweise in der neu durchzuführenden Kennzeichnung von Kaloriengehalt sowie den sechs Nährstoffen Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz. Es stellt sich die Frage, wie ausgerechnet diese Auswahl an Nährstoffen die Verbraucher in Zukunft besser über ungesunde beziehungsweise gesunde Lebensmittel informieren kann. Woran soll der Verbraucher erkennen, ob der Gehalt zum Beispiel an Fett oder Zucker als hoch, mittel oder niedrig zu bewerten ist? In diesem Fall wäre eine verbraucherfreundliche Ampelkennzeichnung eine gute Alternative gewesen“, sagte Löber am Mittwoch in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

07. November 2014

Nancy Faeser: Zynische Äußerungen von Innenminister Beuth unterstreichen schwarz-grüne Kommunalfeindlichkeit

Beuth-Interview

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nancy Faeser hat Innenminister Beuth für dessen heutiges Interview auf hr-onlinescharf kritisiert und es als „Bestätigung schwarz-grüner Kommunalfeindlichkeit par excellence“ bezeichnet. „Wenn es noch eines Beweises bedurft hat, dass CDU und Grüne in Hessen sich weit weg von den Sorgen und Nöten der Kommunen befinden, dann hat Innenminister Beuth diesen Beweis heute endgültig erbracht. Es ist dreist und frech, wenn er das neueste schwarz-grüne Spardiktat als Wohltat verkauft. Es gab nie einen Kommunalminister in Hessen, der den Kommunen feindlicher gegenüber steht als Herr Beuth. Sein neuester Erlass ist und bleibt eine erneute Steigerung der Kommunalfeindlichkeit“, sagte Faeser am Freitag in Wiesbaden.

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