Oktober 2014

Meldung:

31. Oktober 2014
Egon Vaupel hat Großes geleistet

Egon Vaupel kündigt Amtsverzicht zum Dezember 2015 an

SPD Marburg-Biedenkopf bedauert den für nächstes Jahr angekündigten Rücktritt des Marburger Oberbürgermeisters

Auch wenn er gewusst habe, dass irgendwann eine „Ära“ Egon Vaupel zu Ende gehen muss, bedauere er doch nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit den vorzeitigen Rücktritt des Oberbürgermeisters zum 1.12.2015, erklärte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Marburg-Biedenkopf Sören Bartol. Er habe aber volles Verständnis dafür, dass auch bei einem „Arbeitstier“ wie Egon Vaupel irgendwann der andauernde Stress zu Ende sein muss, weil die Gesundheit leide. Egon Vaupel habe als Oberbürgermeister Großes geleistet und in Marburgs Politik eine Atmosphäre des Miteinanders geschaffen, die vorbildlich sei.
Jetzt bestehe für die Marburger SPD Handlungsbedarf. Sie werde möglichst schnell gemeinsam eine Kandidatin oder einen Kandidaten vorstellen, zeigte sich Sören Bartol überzeugt. Für einen Oberbürgermeister-Wahlkampf sei die Partei jedenfalls bestens gerüstet.

Meldung:

21. Oktober 2014

Workshop "Kultursensible Altenhilfe"

Zum dritten Mal veranstaltet die Marburger SPD-Fraktion einen Workshop zur Kommunalen Altenhilfe. Er findet wieder im Rahmen ihrer Fraktion-vor-Ort-Woche statt.
Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der „Kultursensiblen oder interkulturellen Altenhilfe“. Ein Thema, das noch viel zu wenig in der öffentlichen Diskussion vorkommt, aber dennoch immer mehr Bedeutung gewinnen wird: Immer mehr Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen werden bei uns in Deutschland alt. Auch sie sind darauf angewiesen, entsprechende Hilfe bis hin zur Pflege im Alter zu erhalten. Welche Anforderungen stellt dies, was ist dabei wichtig, worauf ist zu achten?

Meldung:

16. Oktober 2014

Betreuung von Flüchtlingen im Landkreis

Rede von Brigitte Klingelhöfer im Kreistag am 10. Oktober 2014
Brigitte Klingelhöfer, Mitglied des Kreistages

Sehr geehrte Frau Landrätin,
sehr geehrter Herr Vorsitzender,
meine Damen und Herren.

Gerne würden auch wir einen Betreuungsschlüssel 1:74 für Sozialarbeiter zur Betreuung von Flüchtlingen erreichen. Dies wären 4,5 Vollstellen mehr als bisher, jedoch sind wir als Landkreis leider nicht dazu in der Lage – es fehlen uns einfach dafür die Mittel.
Dabei ist die Betreuung und Beratung der Flüchtlingen dringend notwendig. Die meisten von ihnen sind traumatisiert von den Zuständen im Heimatland und dem Erlebten auf der Flucht. Viele haben nur noch das, was sie am Körper tragen. Jetzt stehen sie hier: andere Kultur, fremde Sprache und oft sind sie alleine. Die Sozialarbeiter versuchen Alles, um zu helfen – und das bei einem Betreuungsschlüssel von 1 : 155
Schon jetzt steht fest, dass die Erstattungsbeiträge des Landes Hessen für Unterbringung und Betreuung die Kosten nicht decken werden. Ein Minus von ca. 4 Millionen Euro wird am Ende des Jahres erreicht sein.
Deshalb appellieren wir an die hessische Landesregierung, die Erstattungsbeiträge für die Kosten von Unterkunft und Betreuung von Flüchtlingen an die realen Kosten anzupassen. Ebenso appellieren wir an die Bundesregierung, ein Aktionsprogramm auf den Weg zu bringen, welches Landkreise mit ausreichenden Mitteln auszustatten hat, um den von Fachorganisationen geforderten Betreuungsschlüssel 1 : 74 zu erreichen statt wie bisher 1 : 155. Nur bei Bewilligung der Gelder ist der Landkreis in der Lage dies umzusetzen.
Schon in vielen Kommunen haben sich Arbeitskreise und Runde Tische zusammen gefunden, die viele unterschiedliche Hilfen anbieten, z.B. Deutschunterricht mit Kinderbetreuung und feste Treffpunkte zum Kommunizieren. Dies wird alles durch Freiwillige und Ehrenamtliche geleistet. Sie würden gerne die Sozialarbeiter unterstützen. Dies wäre am Besten möglich, wenn ein Sozialarbeiter als Schaltzentrale zwischen den Kommunen fungieren würde, damit man miteinander und nicht gegeneinander arbeitet. Ohne Einsicht der Landes- und der Bundesregierung ist dieses nicht umsetzbar.
Damit könnte man die Grundlagen schaffen, dass die Flüchtlinge ein neues Leben ohne Ängste und Bedrohung führen können.

Meldung:

15. Oktober 2014

Projektwettbewerb "Wohnen im Alter"

Rede von Hans-Gerhard Gatzweiler im Kreistag am 10. Oktober 2014
Gerhard Gatzweiler, Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion

Rede von Hans-Gerhard Gatzweiler zum Antrag zur Ausschreibng eiens Projektwettbewerbes "Wohnen im Alter"

Meldung:

15. Oktober 2014

Beitritt des Landkreises zur Energie Marburg-Biedenkopf GmbH & Co KG

Rede von Klaus-Dieter Engel im Kreistag am 10. Oktober 2014
Klaus-Dieter Engel, Mitglied des Kreistages

Klaus-Dieter Engel begründet den Antrag von SPD und CDU zum Beitritt des Landkreises zur Energie-Marburg-Biedenkopf GmbH (EMB)

Meldung:

15. Oktober 2014

Rauchmelder für Gehörlose oder Hörgeschädigte

Rede von Lothar im Kreistag am 10. Oktober 2014
Lothar Mücke, Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion

Lothar Mücke begründet den Antrag von SPD und CDU, dem auch der Pirat während der Kreistagssitzung beitrat.

Meldung:

14. Oktober 2014

Radverkehrsplan (RVP)

Rede von Klaus-Dieter Engel im Kreistag am 10. Oktober 2014
Klaus-Dieter Engel, Mitglied des Kreistages

Klaus-Dieter Engel begründet den Antrag von SPD und CDU zur Erstellung eines Radverkehrsplans für den Landkreis Marburg-Biedenkopf

Pressemitteilung:

10. Oktober 2014

Unsere Anträge zur Kreistagssitzung am 10. Oktober 2014

Die Koalition aus SPD und CDU geht mit einer Reihe von Anträgen in die Kreistagssitzung am 10. Oktober 2014

Pressemitteilung:

02. Oktober 2014

Dr. Thomas Spies: Rechtswidriger Zustand bei Hilfsfristen mindestens seit 2005 – Sozialminister sorgt nicht für Abhilfe

Rettungsdienst

Die Nichteinhaltung von Hilfsfristen der Rettungsdienste in großen Teilen des Landes wird den Hessischen Landtag auch weiterhin beschäftigen, weil Sozialminister Grüttner in der heutigen Sitzung des Sozial- und Integrationsausschuss des Landtags nur unvollständige Informationen zu dem Thema liefern konnte, so der SPD-Abgeordnete Dr. Thomas Spies am Donnerstag in Wiesbaden. „Das Thema ist keineswegs erledigt, wie CDU und Grüne mit ihrer Mehrheit behaupten, sondern wird uns weiter beschäftigen. Unser Fragerecht lassen wir uns nicht nehmen.“

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