Oktober 2012

Pressemitteilung:

Sitzungsraum Geschäftsstelle der SPD Marburg-Biedenkopf, 23. Oktober 2012

Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff

am 14.11.2012 im Sitzungssaal der Geschäftsstelle

Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff – leichter und günstiger als du denkst!

Bei unserem Bildungsabend werden Aktions-, Medien-, Veranstaltungs- und Kampagnenideen vorgestellt, mit denen Ihr zigtausende BürgerInnen erreichen können und das bei entstehenden Kosten von vielleicht 10 Euro.
Unser Trainer Wolfgang Nafroth ist PR-Berater und ebenso erfahrener Seminartrainer. Er ist spezialisiert darauf, wie mit wenig Aufwand viel Aufmerksamkeit erzielt werden kann.

Wenn du Interesse hast, alternative Wahlkampfmethoden und einfache, aber wirksame Tricks für Öffentlichkeitsarbeit zu erhalten, dann komm‘ zum Bildungsabend!

Wann? 14.11.2012
Um: 19:00 Uhr
Wo: Geschäftsstelle der SPD Marburg-Biedenkopf, Biegenstraße 33, 35037 Marburg

Wir bitten um kurze Anmeldung zur besseren Planung an jens.womelsdorf@spd.de bis zum 10.11.2012.

Pressemitteilung:

19. Oktober 2012
Kinderheim Sinntal

Dr. Thomas Spies (SPD): Geschlossene Einrichtung ist für Kinder und Jugendliche der falsche Weg

Anlässlich der Arbeitsaufnahme des geschlossenen Jugendheims in Sinntal hat der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Thomas Spies, die geschlossene Unterbringung von unter 14-Jährigen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe erneut kritisiert.

Pressemitteilung:

04. Oktober 2012
SPD-Kreistagsfraktion Marburg-Biedenkopf

“Gesundheitsregion Marburg-Biedenkopf“ kann sich eine Schließung der Geburtshilfe im DRK-Krankenhaus nicht leisten

Die SPD hält eine Schließung der Geburtshilfe-Station im DRK-Krankenhaus Biedenkopf für keinesfalls hinnehmbar. Aufgrund steigender Versicherungsprämien für Hebammen, sieht sich das DRK-Krankenhaus in Biedenkopf gezwungen, seine Geburtshilfe-Station zum 31.03.2013 zu schließen (Oberhessische Presse und Hinterländer Anzeiger vom 2.10.2012). Ein solcher Schritt zieht einen Versorgungsmangel auf dem Land, nach sich. Schwangere müssten für ihre Versorgung und für die Entbindung weite Wege in Kauf nehmen. Zudem würden Hebammen, die oftmals auch in Teilzeit als Haushebammen arbeiten, gezwungen, an andere Kliniken außerhalb des Landkreises abzuwandern. Dadurch würde sich auch die häusliche Versorgung wesentlich verschlechtern.

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